Persönliches

„Keiner kommt von einer Reise so zurück, wie er weggefahren ist.“ (Graham Greene) ~ Der achtsame Lebensbrief für den Monat Mai ~

Ich fing spät zu laufen an. Erst mit anderthalb Jahren. „Aber dafür musste ich dich nie tragen“, sagte mein Vater.

Ja, ich laufe gern. Die 8 Kilometer pro Wegstrecke zwischen meinem Wohnort und dem Laden fahre ich dennoch täglich mit dem Rad. Bis jetzt. Jetzt laufe ich öfters. Denn bald gehe ich auf den Jakobsweg.

Zwei Mal bin ich seiner Wege gegangen. Einmal mit Kind von Naumburg nach Helfta. Wir schliefen in einem Schloss, in einer Gemeindeküche, in einem leerstehenden Pfarrhaus und zum Schluss ruhten unsere Häupter im Kloster auf einem komfortablen Bett, gehüllt in blütenweiße Bettwäsche.

Die zweite Pilgerreise führte mich durch die Altmark. Damals waren es vor allem die berührenden Begegnungen, die bis heute in mir schwingen.

Eine Skurrile war auch dabei. In einem Waldstück traf ich im strömenden Regen auf einen Forstarbeiter im Auto. Er hielt an, fragte mich, was ich mache und wohin ich wolle. Dann bat er mich kurz zu warten, stieg aus, öffnete seinen Kofferraum und das Erste, das ich erblickte, war ein Spaten.

Pilgern bedeutet Begegnung. Anderen Menschen und vor allem sich selbst. Der Spaten blieb liegen und ich bekam ein Faltblatt seiner Kirche mit der Einladung, sie am kommenden Sonntag zu besuchen.

Nun hat der Weg mich wieder gerufen und führt mich erst einmal weit weg.

Ich werde ihn gehen und wieder heim finden. Und dazwischen werde ich wieder begegnen. Anderen Menschen und mir.

„Den Jakobsweg gehen heißt,

sich selber suchen und vielleicht

am Grunde der eigenen Seele

das Wunder entdecken.“

(Kurt Benesch)

Frühling

Der Frühling ist da und mit ihm das Grün der Wiesen und Wälder. Die Natur zeigt sich in ihren bunten Farben und in uns Menschen erwachen (wieder) die Lebensgeister. Passend dazu wählte ich Frida Kahlo aus, in das Ladenschaufenster einzuziehen. Eine starke Frau und Künstlerin. „Ich will an deinem dunkelsten Ort teilhaben“, ist ein Zitat von ihr. Lasst uns gegenseitig an unseren dunkelsten Stunden teilhaben. Füreinander da sein. Das ist meine Frühlingsbotschaft hier aus dem Laden im Giebichensteinviertel. Uns allen eine gute und kraftvolle Zeit.

Frühlingsschaufenster Frida Kahlo * Foto: Achtsame Bestattungen
Die Urne wurde von mir gestaltet. Foto: Achtsame Bestattungen

Ostergruß

Ostern ist ein besonderes Fest für mich. Ich liebe diese Zeit, wenn das Leben wieder sichtbar erwacht. Die kleinsten Blüten kriechen aus dem Mutterboden hervor, wie das Großmütterchen „Immergrün“ oder der starke Gundermann. Etwas von ihnen überlebte den Winter und die längere Dunkelheit unter der Erde. Ostern feiern Millionen Christen den „Sieg“ des Lebens über den Tod. Angesichts der aktuellen Situation im Osten unserer Welt, fällt mir das Schreiben solcher Worte schwer. Der Tod ist immer existent. Schon wenn wir geboren werden, ist klar, dass wir eines Tages sterben werden. Vielleicht ist eine Frage angesichts Ostern und gerade dieses Osterns… „Was bedeutet das, tot zu sein? Wer und was ist tot, wenn wir sterben?“ Oder anders gefragt: „Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?“ Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Menschen spüren, dass die Zeit des Materialismus vorbei ist. Etwas Anderes webt sich ein. Etwas, das vielleicht lange verschüttet war. Etwas Größeres, das uns umgibt und zusammenhält. Denn wir spüren eine Verbindung zu unseren Mitmenschen und manche können auch schon die Verbindung zu anderen Wesen spüren, ganz so, wie es früher war. Ein Engel wälzte den Stein zur Seite, mit dem das Grab Jesu verschlossen war. Als er sah, dass das Grab leer war, verkündete er, dass Jesus auferstanden war. Der Osterhase ist die Verbindung zur Natur und spendet Hoffnung für alle Menschen. Die Feldhasen hüpfen wieder, sie haben Junge bekommen! Die Natur erblüht und wird die Kleinen ernähren. Die letzten Schaufenster bilden, unbewusst wie ich beim Schreiben bemerkte, eine Brücke. Die Engel, der Seelenfreund Anam Cara und nun sitzt gemütlich ein Osterhase auf der Urne. Morgen, am Gründonnerstagabend, werde ich das Schaufenster mit einem Ostergruß versehen. Wer also Lust hat und in der Stadt ist, kann ja mal vorbei spazieren. Ich wünsche Ihnen und Euch frohe Osterfesttage. Hoffnungsvoll, liebesvoll und stärkend.

Frohe Osterfesttage!

Anam Cara – Freund meiner Seele

Das aktuelle Schaufenster ist gewisser Maßen eine Fortsetzung des Liebe- und des Engelschaufensters. Denn Begegnungen mit dem Anam Cara – „dem Freund meiner Seele“ haben etwas mit Engelhand Gewobenes an sich und ihre Liebe überdauert den Tod. „Wir begegneten uns – und plötzlich erwachte zwischen uns ein Gefühl uralter Vertrautheit. Die Liebe öffnete die Pforte eines zeitlosen Wiedererkennens; und endlich kehrten wir jeder im anderen heim.“ (John O’Donoghue) Die integrierte Holz*Lederurne ist von der halleschen Firma SAMOSA, hergestellt in Mitteldeutschland. Meine Anlieferungen erhalte ich mit dem Fahrrad.

Geistige Welt 22.02.2022

Die geistige Welt zu erkennen, bringt unter dem vielen die Erkenntnis, dass die Toten und die Lebendigen eine Einheit sind. Das Schaufenster für die Monate Januar und Februar widmete ich daher den Engeln der geistigen Welt.

Januar & Februarschaufenster 2022 „Die Engel der geistigen Welt.“

2022. Ich erbitte uns Kräfte, damit wir aus unseren Herzen heraus leben können. Wir sind eine Menschheitsfamilie. Wir brauchen Frieden. Mögen wir friedvoll sein.

31. Dezember 2021 * Jahresausklang

Der letzte Tag des Jahres ist da. Die Portaltage wurden abgelöst von Rauhnächten, die sich in diesem Jahr für mich leichter anfühlen. Was ich allerdings stark wahrnehme, ist das Neue, das kommt. Ein Jahr mit der Quersumme 6, ein großes Umbruchsjahr. Auch die Natur und alles, was nicht (mehr) stimmig ist und in die „neue Zeit“ passt, wird uns gezeigt. Ich glaube, in den kommenden Monaten wird es noch wichtiger werden, sich innerlich zu stärken, in der eigenen Mitte zu bleiben. Viele Menschen werden täglich gefordert werden, es fühlt sich für mich so an, als ob gerade Menschen in Führungspositionen ständig „reagieren“ werden müssen. Die Dynamik wird weiter steigen. Auf unser Herz zu hören, wird sehr wichtig sein, da viele neue Themen auf uns zukommen werden. Vor langer Zeit schrieb ich hier die Frage: „Wie wollen wir leben?“. Diese Frage gilt für mich immer noch und sie bietet jedem von uns die Chance, Dinge zu verändern & selbst wahrhaftiger, tiefgründiger und authentischer zu werden. Auch der Tod und der Umgang damit wird in den nächsten Monaten und Jahren an Bedeutung zunehmen. Schon jetzt spüre ich sehr deutlich, wieviel sich hier in den letzten Jahren verändert hat. Wenn ich mich mit dem Tod beschäftige und mit der Frage, woher ich komme und wohin ich gehe, werde ich in die Freiheit geführt. In ein tiefes Vertrauen und in die Kraft. Memento mori. Bedenke, dass Du sterben wirst. Auch wenn Du Dein Leben vermeitlich noch so sicher baust und Dich mit teuren Dingen absicherst. Am Ende sterben wir alle und gehen, lediglich bekleidet, in die geistige Welt. Ich wünsche uns allen ein weiteres Erwachen und eine Rück-Besinnung auf Werte und Dinge, die wahrhaft sinnvoll und nützlich sind.

20. Dezember 2021 * Wintersonnenwende

Am Vorabend der Wintersonnenwende befinden wir uns zugleich immernoch innerhalb zehn aufeinanderfolgender Portaltage. Ich vertraue auf die kosmische Grundordnung. Das bedeutet für mich, möglichst nahe an und mit der Natur zu leben, mit ihrem Lauf zu gehen, die Neu- und Vollmonde zu achten und die jahreszeitlichen Wendetage. Die Nacht der Wintersonnenwende eignet sich gut für ein Ritual. Die Wohnung ist geschmückt und sauber. Ich räuchere und schreibe auf, meinen Kalender Monat für Monat betrachtend. Wie habe ich das Jahr, folgend den vergangenen Rauhnächten, erlebt? Habe ich meine Wahrheit gelebt? Was habe ich auf dem Weg gebracht? Wo habe ich vielleicht Fehler und Erfahrungen gemacht, aus denen ich lernen darf? Ich schreibe auf, was schmerzlich war und übergebe es dem Feuer. Es darf weh tun, dann lasse ich es los und es heilt. Laut der Astrologen wird das Weihnachtsfest, in diesem Jahr, ein besonderes Fest sein. Einen Tag später, am 25. Dezember, beginnen die 12 Rauhnächte. In diesen Tagen und Nächten können wir nach innen gehen, die Stille genießen und bereits das Neue weben und spüren, worum es im Jahr 2022 gehen wird. Ich glaube, es kommt Einiges auf uns zu. Ich will es halten wie Pippi Langstumpf. Die sagte: „Der Sturm wird stärker… ich auch!“ Nutzen wir diese Tage, diese Zeit, um gut für uns da zu sein. Uns zu stärken und unsere Energien durch die Liebe, die Freude und die Dankbarkeit hochzuhalten.

„Wo Liebe ist, ist Licht.“ Detail des Schaufensters „Liebe“ am Laden Achtsame Bestattungen,
Advokatenweg 20, 06114 Halle (Saale), Dezember 2021

05. Dezember 2021 * Dunkle Zeit

Wir sind mitten in der dunklen Zeit. Und in diesem Jahr fühlt sie sich vielleicht besonders dunkel an. Vieles hat sich verändert und wird sich weiter verändern. Da tut es gut, immer mal wieder nach innen zu gehen. In die Stille, um mich zu erden und meine Mitte zu spüren. Was fühle ich? Kann ich allein sein? Halte ich Ruhe aus? Es war ein besonderes Jahr, es flog vorbei. Ich habe in diesem Jahr meinen neuen Laden bezogen, bin nun mitten im lebendigen Giebichensteinviertel. Manche Menschen gingen aus meinem Leben, Neue kamen. So ist das Leben. Ein stetiger Wandel, ohne Sicherheit auf das ewig Währende. Und doch ist es schön. Das Dezember Schaufenster ist deshalb der LIEBE gewidmet. Denn sie steht am höchsten und sie bleibt.

28. Oktober 2021 * Samhain

Ich habe lange überlegt und mich nun doch entschieden am Sonntag, den 31. Oktober 2021, etwas für die Kleinsten hier im Giebichensteinviertel anlässlich von Halloween (oder Samhain, wie ich bevorzuge) zu organisieren. Seid gespannt, kommt vorbei! Traut Ihr Euch herein?

Oktober Schaufenster Halloween/Samhain für Kinder

Mit Fritz, einem Schüler der 4. Klasse der benachbarten Grundschule, wurde dieses Schaufenster gestaltet. Die Idee dazu entstand nach dem Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch. Ich liebe dieses Buch und gestalte dazu auch ein Schulprojekt für interessierte Lehrerinnen und ihre Schülerinnen. Doch nun hier zwei Fotos des Schaufensters!

21. Oktober 2021 * Herbst

Der Herbst ist da. Ein rasanter Herbst, wie wir vor allem heute spüren dürfen. Der Oktober ist ein Drehmonat, der noch einmal viele Themen präsentieren wird. Es geht um Macht und EinflussThemen, um Verantwortung und um Wahrheit. Wo lebst Du Deine Wahrheit? Bist Du frei? Lebst Du (noch) in der Angst oder in der Liebe? Und es geht um Kommunikation. Wie reden wir miteinander? Nutzen wir die Zeit um miteinander „zu sein“? Nun die rasante Herbstwelle ist da und es ist Deine Entscheidung, ob Du sie nutzt.

Am Landesmuseum für Vorgeschichte Halle. Foto: Achtsame Bestattungen Berit Ichite

September Schaufenster

Das September Schaufenster ist Schottland gewidmet. Es war eine zutiefst berührende Reise, die ich dorthin unternahm. Sie hat mich tief berührt. Dieses Gefühl wollte ich mit dieser Fenstergestaltung vermitteln.

16. September 2021 * Sommerneige

Noch immer befinden wir uns in besonderen Zeiten. Und nun neigt sich dieser Sommer, die Herbsttagundnachtgleiche naht, wobei der Herbst in der Natur schon spürbar ist. Der Herbst und der folgende Winter bieten uns nach der Zeit im Außen, Gelegenheiten nach innen zu gehen. Mehr Zeit zu Hause zu verbringen, bei sich zu bleiben, Kraft zu tanken. Dennoch Zeit in der Natur zu verbringen, das Immunsystem stärken, auch mal Regen und Wind auf der Haut zu spüren. Nach Hause kommen, vielleicht einen wärmenden Tee trinken, nachspüren. Wie war das Jahr bisher? Was ist neu in mein Leben gekommen, was darf gehen? Mal die Wohnung räuchern, Kerzen anzünden, vielleicht Tagebuch schreiben oder ein schönes Buch lesen. Die Früchte der Natur im lokalen Laden kaufen und sich dann zum Beispiel eine schöne Suppe kochen. Ich wünsche Euch einen schönen Herbst! Einen Kraftvollen!

Ein Mandala im Wald legen.

01. Juli 2021 Ladeneröffnung

Anlässlich der Ladeneröffnung möchte ich ein paar Fotos vom Laden und vom allerersten Schaufenster teilen. Es war meinen Ahnen väterlicherseits gewidmet.

27. Juni 2021 * Neubeginn

Liebe Mitmenschen, viele viele Jahre war ich in der Hermannstraße in Halle zu finden. Der schöne Wintergarten am Haus und das Wandbild der Freiraumgalerie mit dem Titel: „Die Liebe bleibt.“… Sicher fiel es auch dem ein oder anderem Passantin auf. Nun brechen neuen Zeiten an. Am Wochenende bin ich mit meinem Unternehmen umgezogen. Ab sofort bin ich im Advokatenweg 20/Ecke Brunnenstraße zu finden und freue mich sehr, ein Teil des Giebichensteinviertels zu sein. Naturgemäß bin ich ab und zu unterwegs… deshalb einfach vorher anrufen und Termin vereinbaren. Oder spontan herein kommen, wenn die Tür offen steht.

12. Februar 2021 * Besondere Zeiten

Noch immer befinden wir uns in einer besonderen Situation, die jeden von uns fordert. In Mitteldeutschland kommt seit ein paar Tagen der Schnee dazu, der das sonst gewohnte Leben hier und da durcheinander wirbelte. Für mich wirkt es so, als ob wir doppelt von der Natur die Chance bekommen, auf uns zu schauen. Innenkehr, inne-halten, ausruhen, schauen. Wie will ich leben, wo bin ich in meiner Kraft oder was brauche ich (noch) dazu? Derweil beschenkt uns Mutter Erde mit Sonnenschein und blauem Himmel und einem Neumond im Wassermann-Löwe, der es kräftemäßig in sich hat. Darum können wir hoffen. Es ist alles da und sich dies immer wieder bewusst zu sein, wie gut es uns hier (trotz allem) geht, ist eine gute Übung für den Abend. Was habe ich heute erlebt? Wofür bin ich dankbar? Was habe ich in diese Welt gebracht? Bin ich im Außen, rege mich auf, reibe ich mich oder bin ich in meiner Kraft und trage Gutes in die Welt? Gelingt es mir, zu „SEIN“? Wie im Eintrag vom März 2020 möchte ich enden mit den Worten… Bleiben Sie optimistisch, stark, behütet und gesund! Ihre Berit Ichite

Grabstein auf dem Stadtgottesacker in Halle (Saale), Foto: Berit Ichite, Achtsame Bestattungen

23. März 2020 * 7 Doktoren

Wer hätte gedacht, dass das Jahr 2020 für uns solche Veränderungen bereit hält? Wie in allen Dingen gibt es auch jetzt zwei Möglichkeiten, die Welt zu betrachten. Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit? Wie bewahre ich meine positiven Emotionen und mein Gleichgewicht? Ich lebe nach der Weisheit der „alten sieben“ Doktoren, die da wären: Sonnenlicht, ausreichend viel trinken, Spaziergänge, ausruhen, Sport, gesundes Essen und dann und wann fasten. Als „Bestatterin“ richte ich mich nach den derzeitigen Beschränkungen (Trauerfeiern nur am offenen Grab im Familienkreis) und berate Sie gern, welche anderen Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen. Bleiben Sie optimistisch, stark, behütet und gesund! Ihre Berit Ichite

Erinnerungssteine auf dem Nordfriedhof in Halle (Saale), Foto: Berit Ichite, Achtsame Bestattungen

06. Februar 2020 * Friedhofführung

Nach zwei Führungen über den Gertraudenfriedhof in der Frohen Zukunft in Halle (Saale) biete ich (gemeinsam mit dem Leiter des Nordfriedhofes Halle Herrn Bade) für den 9.März 2020 eine Führung über diesen Friedhof an. Schwerpunkt wird an jenem Tag das aktuelle Beisetzungsangebot sein. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr, wir treffen uns 10 Minuten vorher am Eingang des Friedhofs. Wer möchte, kann mit mir anschließend zum Krematorium auf dem Gertraudenfriedhof fahren, um sich dort vor Ort vom Vertreter der Geschäftsführung, Herrn Kriebel, über den Ablauf einer Einäscherung aufklären zu lassen. Bitte melden Sie sich für beide Angebote bei mir an. Telefonnummer: (0345) 525 17 312. Vielen Dank!

Grabstein auf dem Nordfriedhof in Halle (Saale), Foto: Berit Ichite, Achtsame Bestattungen

23. Januar 2020 * Friedhofführung

Auf Grund der großen Nachfrage für den Besuch des Gertraudenfriedhofs und des Krematoriums am Gertraudenfriedhof gibt es einen 2. Termin. Wann? Montag, 3. Februar 2020. 13 Uhr Führung über den Gertraudenfriedhof Halle mit der Leiterin Frau Bunge. Nach einer kurzen Teepause haben Sie die Möglichkeit mir Ihre Fragen zu stellen. Anschließend besichtigen wir gemeinsam um 15 Uhr das Krematorium. Für diesen interessanten Nachmittag treffen wir uns um 12.50 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Gertraudenfriedhof, Am Landrain 25. Achtung: Auch diese Veranstaltung ist jetzt ausgebucht! Interessenten können sich folgenden Termin vormerken: 9. März 2020, 14 Uhr Nordfriedhof. Ob es im Anschluss auch eine Führung im Krematorium auf dem Nordfriedhof geben wird, muss ich noch abklären.

21. Januar 2020 * Anregungen zum Nachdenken

Wo wird die Beisetzung stattfinden? Wo die Trauerfeier? Wenn der oder die Verstorbene zu Lebzeiten keinen Wunsch geäußert hat, sind diese Fragen für Angehörige manchmal schwer zu beantworten. Denn die Auswahl ist heute vielfältig. Auf einem städtischen Friedhof, im Wald oder an einem anderen Ort, der für den Verstorbenen oder die Angehörigen bedeutsam ist? Die FriedWald GmbH oder die Angebote der „Oase der Ewigkeit“ können dann ebenso interessant sein, wie die teilweise neuen Angebote der städtischen Friedhöfe. Auch der Friedgarten in Mitteldeutschland erfreut sich in unserer Region großer Beliebtheit. Meine Empfehlung: Nutzen Sie doch Familientreffen oder einen ruhigen Moment auch einmal dafür, über „den Tod zu sprechen“. Es kann im Ernstfall erleichternd sein, den Wunsch des Anderen/der Anderen zu kennen und ihm/ihr damit gerecht werden zu können. Übrigens: Eine Trauerfeier kann auch in Ihrem Zuhause stattfinden oder in warmen Zeiten – draußen in der Natur. Ihre Berit Ichite

Baum in der Dölauer Heide Halle (Saale), Foto: Berit Ichite, Achtsame Bestattungen

20. Januar 2020.

Eine Führung

Am 27. Januar 2020 (13 bis 16 Uhr) organisiere ich eine Führung auf dem Gertraudenfriedhof Halle und dem angrenzenden Krematorium Halle (Saale). Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Von 14 bis 15 Uhr haben Sie die Möglichkeit, in einer lockeren Runde, Ihre Fragen an mich zu stellen. Ich bitte um Anmeldung unter meiner Telefonnummer: (0345) 525 17312. Treffpunkt ist um 12.50 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Gertraudenfriedhof Halle am Landrain 25. Bitte ziehen Sie sich der Witterung entsprechend warm an. Ihre Berit Ichite

„Der Zug des Todes“ auf dem Gertraudenfriedhof in Halle (Saale), Foto: Berit Ichite, Achtsame Bestattungen

13. Januar 2020

Liebe BesucherInnen dieser Seite, liebe Familien. „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ Mit diesem Zitat von Dante Alighieri wünsche ich uns ein gutes, kraftvolles Jahr 2020. Mögen wir alle uns gegebenen Möglichkeiten nutzen, um unsere Welt und unser Leben sinnvoll zu gestalten. Ihre Berit Ichite

2. November 2019, 15 Uhr, fand das 10. Konzert für alle Seelen in der Großen Feierhalle vom Gertraudenfriedhof in Halle (Saale) statt. Allen MusikerInnen, TänzerInnen und Gästen der vergangenen Jahre danke ich von Herzen!

15. Oktober 2019, 20 Uhr, Luchskino am Zoo: „Mein Leben mit Amanda“

Bücher des Jahres 2019:

„Becoming“ – Michelle Obama (ISBN: 978-3442314874 )

„Mein denkendes Herz“ – Susanna Tamaro (ISBN: 978-3492057615)

„Lessons: Mein Weg zu einem sinnerfüllten Leben“ – Gisele Bündchen (ISBN: 978-3426675731)

„Die Totenwäscherin“ – Helga Hegewisch (ISBN: 978-3763803781)

„Christina: Zwillinge als Licht geboren“ -Bernadette von Dreien (ISBN: 978-3905831481) *Band 1

„Christina: Die Vision des Guten“ – Bernadette von Dreien (ISBN: 978-3905831504) *Band 2

„Der geheime Leben der Bäume“ – Peter Wohlleben (ISBN: 978-3453280670)

„Schwester Tod: Weibliche Trauerkultur – Abschiedsrituale, Gedenkbräuche, Erinnerungsfeste“ – Erni Kutter (ISBN: 978-3466368778)

„Anam Cara – Das Buch der keltischen Weisheit“ – John O‘Donohue (ISBN: 978-3423346399)

Ewige Klassiker:

„Anam Cara – Das Buch der keltischen Weisheit“ – John O‘Donohue (ISBN: 978-3423346399)

„Die vierzig Geheimnisse der Liebe“ – Elif Shafak (ISBN: 978-3036959122)

„Ur-Medizin: Die wahren Ursprünge unserer Volksheilkunde“ – Wolf Dieter Storl (ISBN: 978-3038008729)

„Sara und die Eule“ – Esther & Jerry Hicks (ISBN: 978-3778771730) *Band 1

„Sara und Seth“ – Esther & Jerry Hicks (ISBN: 978-3778772133) *Band 2

„Sara und das Geheimnis des Glücks“ – Esther & Jerry Hicks (ISBN: 978-3778772898) *Band 3

Gesundheit für Körper und Seele“ – Louise L. Hay (ISBN: 978-3548746005)

„Gesund durch Ayurveda – Die Basics des indischen Heilwissens für ein langes Leben“ – Dr. Vinod Verma (ISBN: 978-3426658215)

Die Wolfsfrau – Die Kraft der weiblichen Urinstinke“ – Clarissa Pinkola Estés (ISBN: 978-3453132269)

„Schamanentum – Die Wurzeln unserer Spiritualität“ – Wolf-Dieter Storl im Gespräch mit Dirk Grosser (ISBN: 978-3899013658)